K o n z e r t e

Konzertsaal Lilienberg-Zentrum

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Schweizer Klaviertrio - Swiss Piano Trio
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August 29, 2019

Klangsinn und Klangsinnlichkeit

19:00 Uhr, Konzertsaal Lilienberg Zentrum

Der weltweit gefeierte Schweizer Hornist Bruno Schneider tritt zusammen mit dem Festivalensemble in einem klangsinnlichen Programm auf. Mozart kombiniert den sehnsüchtigen Klang des Horns mit der warmen Streicherbesetzung von Violine, zwei Bratschen und Cello. Bruckners Adagio für Streichquintett erweitert die kammermusikalische Besetzung ins Sinfonische, während dem 19-jährigen Glasunov mit seinem „Idyll“ ein intimes und ausdrucksvolles Stück gelungen ist. Brillante Werke von Schumann und Mendelssohn vervollständigen dieses reichhaltige Konzert. 

 

Wolfgang Amadeus Mozart    Hornquintett Es-Dur, KV 407

Anton Bruckner                        Adagio F-Dur für Streichquintett

Robert Schumann                    Adagio und Allegro As-Dur op. 70 für Horn und Klavier

Alexander Glazunov                 Idyll für Horn und Streichquartett

Felix Mendelssohn                   Streichquintett B-Dur op. 87

Bruno Schneider, Horn / Angela Golubeva, Violine / Ina Dimitrova, Violine / Ruth Killius, Viola

Nicolas Corti, Viola / Indira Rahmatulla, Violoncello / Martin Lucas Staub, Klavier

August 30, 2019

Workshops Bruno Schneider und Indira Rahmatulla

09:30 - 17:00 Uhr

Nach der erfolgreichen Premiere beim letztjährigen Jubiläumsfestival mit dem Workshop für Klarinette mit  Meisterklarinettist James Campbell bietet das Festival Kammermusik Bodensee dieses Jahr öffentliche Workshops für junge Hornisten und Cellisten an.

 

Leitung: Bruno Schneider (Professor an der Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau) und Indira Rahmatulla (Cellistin im Orchestre de Chambre de Lausanne)

Der Unterricht ist öffentlich und kann bei freiem Eintritt besucht werden.

Ort: Alter Konzertsaal im Hauptgebäude, Lilienberg

August 30, 2019

Reise zu den Wurzeln

17:00 Uhr, Konzertsaal Lilienberg Zentrum

Mit dem Gewinn des 1. Preises im Internationalen Wettbewerb von Indianapolis gelang der Geigerin Judith Ingolfsson der internationale Durchbruch. Neben der Geige beherrscht sie aber ebenso virtuos auch die Bratsche. So gerät das Konzert mit ihrem Duopartner Vladimir Stoupel am Klavier beinahe zum Triokonzert: Neben der romantischen „Élégie“ von Vieuxtemps spielt sie auch in der vor genau 100 Jahren entstandenen Sonate von Rebecca Clarke die Bratsche. Wenig bekannt ist, dass Judith Ingolfsson neben ihrer isländischen Herkunft mütterlicherseits die Enkelin des Zürcher Schriftstellers, Journalisten und Komponisten Franz Fassbind ist, der dieses Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Die Aufführung seiner Suite für Violine solo ist eine Hommage an ihn und eine Reise zu Ingolfssons Schweizer Wurzeln. César Francks Geigensonate, eines der beliebtesten romantischen Werke, bildet den virtuosen Schlusspunkt. 

 

Henri Vieuxtemps     „Élégie“ für Bratsche und Klavier op. 30

Rebecca Clarke          Sonate für Bratsche und Klavier

Franz Fassbind          Suite für Violine solo

César Franck              Sonate für Violine und Klavier

Duo Ingolfsson-Stoupel

Judith Ingolfsson, Violine und Viola; Vladimir Stoupel, Klavier

August 31, 2019

Nachwuchskonzert - Junge Talente

11:30 Uhr, Konzertsaal Lilienberg Zentrum

Junge Musikerinnen aus dem Thurgau und Studenten des Workshops für Horn, den Bruno Schneider im Rahmen des Festivals erteilt, spielen ein virtuoses und abwechslungsreiches Konzert.

 

Die Nachwuchsförderung des Festivals Kammermusik Bodensee.

Bohuslav Martinů                   Variationen über ein slowakisches Thema

                                                   für Violoncello und Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart  aus dem Hornkonzert Nr. 4 Es-Dur KV 495 - 2. Satz

Niklaus von Krufft                  aus der Sonate in E-Dur - 2. und 3. Satz

Willy Burkhard                        Romanze für Horn und Klavier

Eugène Ysaÿe                          Sonate Nr. 4 in e-Moll für Violine solo 

Hermann Neuling                  Bagatelle für tiefes Horn und Klavier

Sophie Maria Ochsner, Violoncello / Cécile Vonderwahl, Violine / Maxime Lambert, Horn

Janik Engl, Horn / Reto Maag, Horn / Sonja Blumer, Horn

Kristine Sutidze, Klavier

August 31, 2019

Zum 200. Geburtstag von Clara Schumann

16:00 Uhr, Konzertsaal Lilienberg Zentrum

Am 13. September jährt sich Clara Schumanns Geburtstag zum 200. Mal. Ohne die Inspiration durch diese Muse hätte Robert Schumann kaum ein solch facettenreiches Werk hinterlassen. Zu Claras Geburtstag spielt das Schweizer Klaviertrio mit ihrem Klaviertrio in g-Moll ihr wohl wichtigstes Werk, während Robert mit seinem zweiten Trio in F-Dur zu Wort kommt. Robert Schumann ging es immer darum, mit seiner Musik den Hörer zu überraschen, originell zu sein, ein Wesenszug, der ihn mit Beethoven verbindet. So zeigt der 15-jährige Beethoven in seinem noch in Bonn entstandenen Klavierquartett in Es-Dur deutlich, dass er andere, neue und zutiefst persönliche Musik schreiben will. Schroffe dynamische Gegensätze weisen darin bereits deutlich auf den späteren Meister hin.

 

Clara Schumann               Klaviertrio g-Moll op. 17

Ludwig van Beethoven    Klavierquartett Es-Dur WoO 36 Nr. 1

Robert Schumann            Klaviertrio F-Dur op. 80 

 

Schweizer Klaviertrio

Angela Golubeva, Violine; Joël Marosi, Violoncello; Martin Lucas Staub, Klavier

 

Ruth Killius, Viola

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